LUCIA – Beteiligungsprozess zur Machbarkeitsstudie „Elbufer Wander- und Radweg“

Das Europa-interreg-Projekt “LUCIA Lighting the baltic sea region – cities accelerate the deployment of sustainable and smart urban lighting solutions“ soll Kommunen und Expert:innen mit Wissen zu aktuellen Standards hinsichtlich Einsparpotentiale durch moderne LED-Beleuchtung vermitteln.
Das Bezirksamt Hamburg-Altona ist dabei einer der Lead Partner des Projekts und arbeitet federführend mit weiteren zehn Partnern und zwölf assoziierten Institutionen aus dem Ostseeraum zusammen. Die wesentlichen Themenschwerpunkte sind Technologie, Ökonomie und soziale Akzeptanz. Hamburg ist dabei eine von sechs Städten, in denen Pilotprojekte umgesetzt und moderne Belichtungskonzepte installiert werden sollen.  Der Fokusraum in Hamburg ist der Elbuferwander/-radweg zwischen dem Fähranleger Teufelsbrück und der Hamburger Stadtgrenze im Westen.

Die konsalt GmbH ist in diesem Rahmen damit beauftragt, Formate zu entwickeln und umzusetzen, um Bürger:innen aktiv einzubinden und zu informieren.  Die Ergebnisse aus den Beteiligungsprozessen bilden dabei einen wichtigen Baustein der Bestandsaufnahme und Ideenfindung für die Machbarkeitsstudie, die von unserem Kooperationspartner ULRIKE BRANDI LICHT durchgeführt wird.
Darüber hinaus begleitet konsalt verschiedene Projektbausteine mit den internationalen Projektbeteiligten und ist für die Dokumentation aller Beteiligungsformate in einem Lessons-Learned-Report zuständig.

Das digitale Beteiligungstool findet sich unter www.lucia.konsalt.de 

 

Projektzeitraum:
2020 – 2021

Auftraggeberin:
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Altona

Zentrale Aufgaben:

  • Entwicklung, Durchführung und Dokumentation der Beteiligungsformate für Bürger:innen
  • Organisation, Konzeption und Umsetzung/Moderation von Fachseminaren (“LUCIA Webinare”).
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung bei der Erhebung und Auswertung der Co-creation-Prozesse in den europäischen Partnerstädten
  • Dokumentation in einem Lessons-Learned-Report in englischer Sprache

 

Ansprechpartnerin:
Renate Jurgesa